05/01/2026 0 Kommentare
Dankbare Weihnachtsfreude mit festlicher Musik
Dankbare Weihnachtsfreude mit festlicher Musik
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Dankbare Weihnachtsfreude mit festlicher Musik
Mit einem „Weihnachtsoffertorium“ von Jacques-Nicolas Lemmons (1823-1881), einer festlichen Musik zur Gabenbereitung, begann die musikalisch besonders gestaltete Christvesper an Heiligabend in der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp. Kirchenmusikdirektorin Hannelore Höft (Unna) begleitete an der Orgel gemeinsam mit Ihrem Sohn Sebastian Höft (Wien) mit Trompete und Flügelhorn den Gemeindegesang sowie die Instrumentalmusik zum Eingang und Ausgang und zur Weitergabe des Weihnachtslichtes.
Die beiden anderen Musikstücke stammten von dem walisischen Komponisten Karl Jenkins (*1944), „Salm o Dewi Sant“ (Psalm des Heiligen David) und einem Satz des deutschen Komponisten und Kirchenmusikers Karl-Peter Chilla (*1949) zum Weihnachtslied „O du fröhliche“.
Die Zeitenwende an Weihnachten zielt auf den umfassenden Friedensbund mit uns Menschen, den Gott in der Heiligen Nacht für die Welt gestiftet hat, hieß es in der Verkündigung. Zu den sieben Fürbitten wurde jeweils eine Kerze auf dem siebenarmigen Leuchter am Altar entzündet. Die Fürbitten begannen mit einem Dank für die Gaben, die die evangelischen Gemeinden in den Heiligabendgottesdiensten für die Aktion Brot für die Welt zusammentragen.

Bildzeile:
Musizierten an Heiligabend in der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp: Kirchenmusikdirektorin Hannelore Höft mit ihrem Sohn Sebastian Höft an der Orgel der Dreifaltigkeitskirche.
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